Krisenblog-Hitparade: #Gerigate interessierte am meisten

Im August 2014 neu gestartet, hat der Krisenblog als Fachpublikation ein erfreulich breites Publikum gefunden. Dabei bewegte #Gerigate die Gemüter im vergangenen Jahr mit Abstand am meisten. Eine kleine Jahreshitparade.

Bis Ende Jahr verzeichnete der Krisenblog 7’400 Visitors, wobei die verschiedenen Beiträge insgesamt 31’600 Mal gelesen wurden. Mit 9’364 Zugriffen mit Abstand gefragtester Artikel war die medienkritische Analyse «Krisenkommunikation zu #Gerigate: Chefredakteure auf dünnem Eis» im Zusammenhang mit der Nacktselfie-Affäre um den Badener Stadtammann Geri Müller. Der Krisenblog hatte dem Thema insgesamt drei verschiedene Beiträge gewidmet.

Folgende Beiträge waren 2014 im Krisenblog am gefragtesten:

1. Krisenkommunikation zu #Gerigate: Chefredakteure auf dünnem Eis (9’364 Aufrufe)
2. Kontroverse: Was darf ein Unternehmenssprecher privat twittern? (3’549 Aufrufe)
3. Fall Geri Müller: Vom medialen Drang zur Skandalisierung (2’147 Aufrufe)
4. Fall Geri Müller: Patentrezepte helfen nicht bei Fehlhandlungen (2’005 Aufrufe)
5. Der PR-Irrtum von Intrum Justitia im Tages-Anzeiger (1’064 Aufrufe)
6. NZZ-Verwaltungsrat: Nicht-Kommunikation und ihre Folgen (762 Aufrufe)
7. Ahoi im neuen Medienzeitalter, Wirtschaftskapitän (706 Aufrufe)
8. Carna Grischa und der Schnitt ins eigene Fleisch (500 Aufrufe)
9. Fünf goldene Empfehlungen, das Schweigen zu umschiffen (470 Aufrufe)
10. Spekulationsgewitter über der Ballenberg-Idylle (454 Aufrufe)

Ich freue mich, auch im laufenden Jahr wieder die eine oder andere Analyse zur kommunikativen Diskussion beisteuern zu können. An Krisen und Skandalen, in denen sich Betroffene und Akteure bewähren müssen, dürfte es 2015 kaum mangeln.

Roland Binz

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